Das gewisse Kribbeln... und die Wanzenjagd danach
Wer mich kennt, ist wohl kaum überrascht, wenn ich hier bekenne: Am Wochenende freue ich mich schon auf den Montag, wenn ich endlich wieder in die Arbeit gehen kann. Das war auch dieses Wochenende nicht anders, mit einem Unterschied: Seit unserem Urlaub ist unser Familienleben wieder viel entspannter, sodass mich diesmal nicht Frau&Kinder ins Büro trieben. Nein, die Arbeit an meinem momentanen Projekt (ein Mittelding zwischen Browser und Maskengenerator) ist es, auf die ich mich freue. Hoffentlich liest meine Frau dieses Blog nicht: Ich gestehe, ich bin schwach geworden. Ich habe mich in der Nacht ein wenig an den Computer gesetzt und weiterprogrammiert, da ich es einfach nicht mehr erwarten konnte, meine Ideen umzusetzen und auszuprobieren. Für letzteres habe ich erstmal den kdbg (KDE-Frontend für den Gnu-Debugger) herangezogen, da das fertige Programm als erstes gleich mal abstürzte und ich den wunderschönen Sourcecode nicht mit dutzenden fprintf's verunstalten wollte. Und obwohl es das erste Mal war, dass ich mit diesem Debugger gearbeitet habe, bin ich doch sehr mit den Ergebnissen zufrieden. Ein prima Ding; wenn man prinzipiell weiss, wofür ein Debugger da ist, beträgt die Einarbeitungszeit vielleicht 10 Minuten.


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